Historisches zeigen und Künftiges erlebbar machen – unter diesem Motto veranstaltete die Sanierungstreuhand in Kooperation mit der Kulturabteilung Ulm den bundesweiten „Tag der Städtebauförderung 2018“ auch auf der Wilhelmsburg, hoch über der Stadt.

Eindrucksvoll, mächtig, alt und doch überraschend neu, so erlebten die vielen Besucher*innen am 3. Juni Europas größte noch erhaltene Bundesfestung. Sommerlichen Temperaturen und eine gute Bewirtung sorgten darüber hinaus für ideale Rahmenbedingungen.

Bei verschiedenen Führungen durch die Wilhelmsburg erlebten die Besucher*innen, wie das historische Monument und die Umbaumaßnahmen für neue, künftige Nutzungen geschickt in Einklang gebracht werden. Neben dem geschichtlichen Rundgang – organisiert von Mitgliedern des Fördervereins Bundesfestung – gab es aber auch spektakuläre (Ein)Blicke in das Innere der Burg.

Der Bund hat die Bauvorhaben zur Revitalisierung der Burg als Projekt von besonderer nationaler Bedeutung eingestuft und bezuschusst die Arbeiten im Rahmen des Programms „Nationale Projekte des Städtebaus“ mit 4,3 Millionen Euro; die Stadt zahlt einen Eigenanteil von knapp 2,7 Millionen.

Die Wilhelmsburg hat am vergangenen Samstag (13. Mai 2017) beim „Tag der Städtebauförderung“ zahlreiche Besucher angelockt. Bürgermeister Tim von Winning und Bürgermeisterin Iris Mann öffneten gemeinsam mit den Ulmer Land- und Bundestagsabgeordneten das Tor der Wilhelmsburg. Bei strahlendem Sonnenschein nutzten viele Interessierte den kostenlosen Shuttleservice zwischen Münsterplatz und Burg, um sich auf dem Michelsberg hoch- und wieder herunter fahren zu lassen. In der Wilhelmsburg gab es Führungen durch Mitglieder des Fördervereins Bundesfestung. Außerdem konnten die mehr als 200 Besucher persönlich in Augenschein nehmen, was in den zurückliegenden Monaten neu entstanden ist. Dazu gehören ein verbreitertes Flankentor samt neuer Brücke und Zufahrtstraße sowie mehrere Räume im Hochparterre des Reduitgebäudes, die für die Nutzung durch das Theater um- und ausgebaut wurden. Die Wilhelmsburg soll in den nächsten Jahren für Nutzungen aus dem Bereich Kultur und Kreativwirtschaft hergerichtet werden. Der Bund hat das Vorhaben als Projekt von besonderer nationaler Bedeutung eingestuft und bezuschusst die Arbeiten im Rahmen des Programms „Nationale Projekte des Städtebaus“ mit 4,3 Millionen Euro; die Stadt zahlt einen Eigenanteil von knapp 2,7 Millionen.

 

Foto: Stadt Ulm/Nadja Wollinsky, Abdruck honorarfrei, zu sehen sind neben Tim von Winning und Iris Mann auch Jürgen Filius und Ronja Kemmer; Hilde Mattheis und Martin Rivoir waren anwesend, sind aber nicht auf dem Bild.

Beim ersten „Ulmer Instawalk“ haben Fotografen aus der Region auf dem Onlinedienst Instagram die Wilhelmsburg  in Szene gesetzt. Organisiert von der Öffentlichkeitsarbeit der Stadt Ulm, erkundeten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit ihren Kameras und Smartphones am 04.03.2017 drei Stunden lang die alte Festungsanlage. Ihre Fotos veröffentlichten sie auf Instagram mit dem Hashtag #instawalkulm01 – unter diesem Schlagwort sind dort jetzt alle Bilder der Tour zu sehen.

Vielfalt

Von bunt bis grau, von dunkel bis hell finden sich viele Facetten hinter den alten Steinmauern, die einst Soldaten beherbergte. Doch präsentieren sie sich nicht alle auf den ersten Blick. Die Teilnehmer des Instawalks, die ihrer Leidenschaft Fotografie als Hobby nachgehen, erweckten die Motive mit viel Kreativität zum Leben: gewundene Gänge, verlassene Räume, romantisch-düstere Momente.

Intermezzo mit dem König

Geleitet wurde die Tour von Holger Kämpfe vom Förderkreis Bundesfestung e.V. Er brachte die zwölf Teilnehmer in die entlegensten Winkel der Festung, die sonst nicht zugänglich sind. Im Kehlturm wurden die Gruppe von König Artus überrascht – Der sagenumwobene Herrscher alias Timo Ben Schöfer, Hauptdarsteller des Musicals „Spamalot“, war dort auf der Suche nach dem Heiligen Gral und warb für die Zusatzvorstellungen von Spamalot im Theater Ulm am 14.03. und 01.06.2017. Durch ein Selfie mit der Hoheit kauften sich die Fotografen den Weg zur Aussichtsplattform des Kehlturms frei. Dort wurden sie mit einem herrlichen Blick über die Stadt belohnt: Das Ulmer Münster vor dem Alpenpanorama.

Ausstellung zum ersten Ulmer Instawalk #instawalkulm01

Die Fotos sind vom 24. März bis 7. Mai in einer Ausstellung im Ulmer Museum zu sehen.

Ulmer Museum
Marktplatz 9
89073 Ulm

Dienstag bis Sonntag 11 bis 17 Uhr
Donnerstag                 bis 20 Uhr        Dauerausstellungen nur bis 17 Uhr
Montag                       geschlossen

Die Öffnungszeiten während der Feiertage und Informationen zu den Eintrittspreisen finden Sie hier.

Hintergrund:

Instawalk: Zusammengesetzt aus den Worten „Instagram“, und „Walk“ für „Gehen“. Trend, bei dem sich Instagramer kennen lernen können, um Themen publik zu machen.

Bilderalbum

Beitragsbild von whaaay_

Der Planungswettbewerb für die Neugestaltung des Innenhofs der Wilhelmsburg ist entschieden.

Die 12 eingereichten Arbeiten boten eine große Bandbreite an Lösungen für die gestellte Aufgabe.

Einstimmig hat sich eine Jury aus Fachleuten und Gemeindratsmitgliedern unter Vorsitz der Freisinger Landschaftsarchitektin Doris Grabner bei der Preisgerichtssitzung am 09.02.2016 für den Entwurf des Berliner Büros TDB Landschaftsarchitektur entschieden.

Ziel des von der Stadt ausgelobten Wettbewerbs war die Gestaltung des Innenhofs für eine flexible Nutzung.

Dabei sollte die gesamte Fläche überplant werden und in ihrer Gestaltung die denkmalgeschützte Anlage hervorheben.
Es wurde eine angemessene, schlichte und nicht zu kleinteilige Gestaltung erwünscht, die den rauen und homogenen Charakter der Burg erhält und dabei möglichst Grünstrukturen z. B. in Form von Baumfeldern zur Erhöhung der Aufenthaltsqualität und kleinklimatischen Situation in das Konzept einbezieht.

Der Siegerentwurf überzeugte das Preisgericht durch „seine zurückhaltende Verwendung von dezenten, gut proportioniert gesetzten Gestaltungsmitteln“. Er erhält damit die großzügige Raumwirkung des Innenhofs, schafft gleichzeitig eine Gliederung und Akzentuierung der Fläche und ermöglicht dabei die Möglichkeit einer multifunktionalen Nutzung.

Die Wettbewerbsbeiträge werden von Montag, 12.12.2016 bis einschließlich Mittwoch, 21.12.2016 zu den Öffnungszeiten im Rathaus Ulm (Marktplatz 1) im Foyer öffentlich präsentiert.

Von Montag, 12. Dezember, bis Mittwoch, 21. Dezember 2016, sind im Rathaus Entwürfe zur Neugestaltung der Wilhelmsburg ausgestellt. Es handelt sich um Pläne zur inneren Erschließung, also zum Innenhof, die im Rahmen eines Wettbewerbs bei der Stadt eingereicht wurden.

Für die innere Erschließung hatte das Zentrale Gebäudemanagement der Stadt Ulm einen Wettbewerb ausgelobt. Gewünscht waren Beiträge, die die Gestaltung des Innenhofs für eine flexible Nutzung klären und gleichzeitig die denkmalgeschützte Anlage hervorheben. Ein Teilbereich des Wettbewerbes soll im Rahmen dieses Projektes noch in den Jahren 2017 bis 2018 baulich umgesetzt werden.

Alle Wettbewerbsarbeiten werden von 12. Dezember 2016 bis 21. Dezember 2016, täglich im Foyer des Rathauses, Marktplatz 1, während der Öffnungszeiten ausgestellt.

Der Planungswettbewerb für die äußere Erschließung der Wilhelmsburg ist entschieden: Einstimmig hat sich eine Jury aus Fachleuten und Stadträten unter Vorsitz der Freisinger Landschaftsarchitektin Doris Grabner für den Entwurf des Stuttgarter Büros Köber Landschaftsarchitektur entschieden. Ziel des von der Stadt ausgelobten Wettbewerbs war es, ein Entrée über das bereits in Planung befindliche neue Flankentor zu schaffen. Auch der Übergang zwischen der denkmalgeschützten Anlage (Burg, Graben und Wall) mit dem unmittelbar angrenzenden Naturraum, der teilweise unter Landschaftsschutz steht, soll neu gestaltet werden. Dabei sollten sich die Freianlagen möglichst unauffällig und selbstverständlich in das Umfeld einbinden. Landschaftsarchitekt Jochen Köber habe diese Aufgabe am besten gelöstö, so seine Gliederung des Ankunftsbereichs in drei klar definierte Orte: den Platz zum Ankommen und Wenden der Busse, den Eingangsort von der Prittwitzstraße und vor dem Haupteingang in die Wilhelmsburg im Süden. Die Wettbewerbsbeiträge sind diese Woche noch bis einschließlich Freitag, 25. November, jeweils von 8.30 bis 17.30 Uhr in der Wilhelmsburg in den Räumen der dort ansässigen Firma „High Solar“ (Prittwitzstraße 100) zu sehen.

Quelle: SWP

Der Planungswettbewerb um die äußere Erschließung der Wilhelmsburg ist entschieden: Einstimmig hat sich eine Jury aus Fachleuten und Gemeindratsmitgliedern gestern (17. November) unter Vorsitz der Freisinger Landschaftsarchitektin Doris Grabner für den Entwurf des Stuttgarter Büros Koeber Landschaftsarchitektur entschieden. Ziel des von der Stadt ausgelobten Wettbewerbs war es, ein Entrée über das bereits in Planung befindliche neue Flankentor zu schaffen. Auch der Übergang zwischen der denkmalgeschützten Anlage (Burg, Graben und Wall) mit dem unmittelbar angrenzenden Naturraum, der teilweise unter Landschaftsschutz steht, soll neu gestaltet werden.

Dabei sollten sich die Freianlagen möglichst unauffällig und selbstverständlich in das Umfeld einbinden. Eine zurückhaltende, einfache Gestaltung der Freianlage war ausdrücklich gewünscht, die vor allem die Wilhelmsburg selber zur Geltung bringen soll.

Landschaftsarchitekt Jochen Köber habe diese Aufgabe am besten gelöst. Seine Gliederung des Ankunftsbereichs in drei klar definierte Orte – den Platz zum Ankommen und Wenden der Busse, den Eingangsort von der Prittwitzstraße und vor dem Haupteingang in die Wilhelmsburg im Süden – überzeugte die Juroren.

Die Wettbewerbsbeiträge sind von Montag, 21. November, bis einschließlich Freitag, 25. November, jeweils von 8.30 bis 17.30 Uhr in der Wilhelmsburg in den Räumen der dort ansässigen Firma „High Solar“ (Prittwitzstraße 100) zu sehen.

Sie ist den Ulmern eines ihrer liebsten Kinder. Immer, wenn Theatersommer ist, strömen sie in rauen Mengen hinauf auf den Gipfel des Michelsberges – so mancher nicht nur allein des Theaters wegen, sondern weil die Kulisse im mächtigen Festungsgeviert so theatral ist.

Und wenn der Förderkreis Bundesfestung mal wieder eine Führung durch einen der vier kasemattierten Flügel, auf einen der beiden Flügeltürme oder den Mittelturm anbietet, dann wird der Verein jedes Mal schier überrannt. Jeder will mal rein in die Wilhelmsburg, in deren riesigen Hof das Ulmer Münster fast zweimal hinein passen würde.

Kein Wunder, dass die seit etlicher Zeit laufenden Bemühungen der Stadt um Belebung der Burg waches öffentliches Interesse hervorrufen. Zurzeit ist sie ja Baustelle. An ihrer Ostflanke wird ein größerer Zugang geschaffen. Nicht zuletzt,  um  die Voraussetzungen für die Theaterschaffenden zu verbessern. Wenigstens gescheit umziehen sollen sich die Schauspieler künftig können. Freilich ist es mehr als eine Millionen schwere Investition fürs Theater. Es geht darum, die Wilhelmsburg für alle Zeit und alle Anlässe besser zu erschließen.

Immer aktuell unterrichtet über das Geschehen auf der Burg und um sie herum werden die Ulmer über die neu gestaltete Website www.die-wilhelmsburg.de, die online gegangen ist. Ganz neu ist, dass sich die Bürger über die auf dieser Seite geschaltete „Wibu-App“ aktiv einschalten können in den weiteren Diskussionsprozess, was mit und auf der Wilhelmsburg passieren soll.

Eine der Fragen wird  in einer Mitteilung der Stadt Ulm wie folgt aufgeworfen: „Ist das Münster allseits bekannt und im wahrsten Sinne des Wortes Highlight in der Donaustadt, muss das Reduit der Bundesfestung (die Wilhelmsburg; d. Red. ) erst noch sichtbar gemacht werden. Wodurch könnte dies geschehen und was braucht es zur Realisierung?“ Ist das ein leiser Aufruf zum Abholzen des Waldes, auf  dass die Sicht frei werde auf die Burg wie zur Zeit ihrer Fertigstellung 1849, als der Michelsberg nicht bewaldet war? Einmischung jedenfalls dringend erwünscht. Die „Wibu-App“ macht es leicht, seine Meinung kund zu tun.

Grundlegende Gedanken sind ja längst gesammelt worden, in  Foren und  Expertenanhörungen. Drei grundlegende Nutzungsideen haben sich dabei herauskristallisiert: Kulturburg, Friedensburg, Wissensburg. Was sich die Ulmer daruner vorstellen können? Die „Wibu-App“ bittet um Antworten auf ihrem Fragebogen.

Zum Artikel auf swp.de

Stahlgitter, Beton und kräftige Mannsbilder beherrschten gestern die Szenerie hoch über Ulm an der Ostflanke der Wilhelmsburg. Dort wird ein neuer Zugang ins größte Werk der Bundesfestung geschaffen, um diese in Zukunft besser andienen zu können – vor allem im alle zwei Jahre stattfindenden Theatersommer. Die Betonarbeiten laufen seit gestern auf vollen Touren. Entstehen wird auf vier massiven Betonpfählen, die bis zu 20 Meter in die Tiefe gerammt worden sind, eine Brücke, die Lasten bis zu 60 Tonnen trägt. Alles in allem werden in diesem ersten Schritt Maßnahmen für sieben Millionen Euro realisiert. Dazu gehört, dass die Infrastruktur fürs Ulmer Theater verbessert wird: Garderoben, Duschen, Toiletten. Die Stadt wendet 2,7 Millionen Euro auf, der große Rest kommt aus dem Bundesförderprogramm  „Nationale Projekte des Städtebaus“. hut/Foto: Lars Schwerdtfeger

Zum Artikel auf swp.de

Wie genau die Wilhelmsburg in Zukunft mit Leben gefüllt werden könnte, steht nocht nicht fest. Ein Nutzungskonzept mit verschiedenen Szenarien rückt jedoch immer näher. Am Mittwoch, den 11. Februar stellte die Stadt Ulm der interessierten Öffentlichkeit die bisherigen Ideen und Ergebnisse des Entwicklungsprozesses „Die Wilhelmsburg – ImPulse für Kultur und Kreativwirtschaft“ vor. Anschließend hatten die rund 70 Interessierten, die der Einladung ins Stadthaus gefolgt waren, die Möglichkeit, weitere Ideen auf Stellwänden festzuhalten.

Der Informationsabend im Stadthaus setzte einen vorläufigen Schlusspunkt unter den öffentlichen Entwicklungsprozess, der unter Federführung der Kulturabteilung der Stadt Ulm im Oktober 2014 begonnen hatte. Bei Rundgängen durch die Wilhelmsburg, einer Bürgerwerkstatt und zwei Workshops mit internationalen und lokalen Fachleuten kam eine ganze Menge an Ideen und Vorschlägen zur künftigen Nutzung des denkmalgeschützten Bauwerks zusammen. Zuletzt befassten sich Ende Januar etwa 50 geladene Teilnehmende in Arbeitsgruppen mit fünf verschiedenen Nutzungsbausteinen: Bildung und Wissenschaft, Kunst und Kultur, Theater und Tourismus, Erholung und Gesundheit sowie Wohnen und Arbeiten.

Vertreterinnen und Vertreter aus den Arbeitsgruppen stellten im Rahmen des abschließenden Informationsabends im Stadthaus die wesentlichen Überlegungen vor. So könnte die gesamte Burg mit einer großen Idee bespielt werden, z. B. mit einem „Fort Future“, das digitale Welten analog werden ließe. Auf der anderen Seite ist eine kleinteilige und interdisziplinäre Nutzung durch Kunst und Kultur, Co-Working-Spaces, Labore und Industrie denkbar um den meditativen Charakter der Wilhelmsburg beizubehalten, könnte dies auch zunächst nur auf einem Teil der insgesamt 28.000 m² verfügbaren Nutzfläche umgesetzt werden. In einem Punkt waren sich alle Beteiligten einig: Die Wilhelmsburg sollte künftig ein sichtbarer und lebendiger Anziehungspunkt werden, sowohl für die Ulmer Bevölkerung als auch über Ulm hinaus.

Auch Kulturbürgermeisterin Iris Mann betonte in ihrer Eröffnungsrede die besondere Bedeutung der Festung auf dem Michelsberg: „Die Wilhelmsburg strahlt über Ulm hinaus“, und deshalb, so Mann weiter, sei es wichtig gewesen, sowohl die Meinung der Ulmer Bürgerschaft, als auch die Beurteilung internationaler wie lokaler Expertinnen und Experten in den Prozess miteinzubeziehen. Da eine mögliche Belebung einen nachhaltigen Einfluss auf die Stadtgesellschaft haben wird, sei es entscheidend, die Diskussion darüber nicht hinter verschlossenen Türen zu führen, sondern öffentlich und für jedermann zugänglich. Die Moderation des Abends lag, wie schon bei den vorgangegangenen Veranstaltungen, bei Dr. Lisa Küchel von Weeber+Partner, Institut für Stadtplanung und Sozialforschung, Stuttgart. Dem von der Stadt beauftragten Institut obliegt nun auch die Aufgabe, in den nächsten Monaten ein Nutzungskonzept mit verschiedenen Szenarien auszuarbeiten, das dem Fachbereichsausschuss Kultur in einer öffentlichen Sitzung im November zur Beschlussfassung vorgelegt werden wird. Informationen zum bisherigen Prozess sowie zu aktuellen Entwicklungen gibt es auch weiterhin unter www.die-wilhelmsburg.de.

 

Kontakt für die Presse:

Stadt Ulm, Kulturabteilung
Katharina Tenta, Referentin für Kulturmarketing
Frauenstr. 19, 89073 Ulm
Tel.: +49 -(0)731/161-4712
Fax: +49 -(0)731/161-1631
E-Mail: k.tenta@ulm.de