Eine neue Brücke in die Wilhelmsburg

Eine neue Brücke in die Wilhelmsburg

Stahlgitter, Beton und kräftige Mannsbilder beherrschten gestern die Szenerie hoch über Ulm an der Ostflanke der Wilhelmsburg. Dort wird ein neuer Zugang ins größte Werk der Bundesfestung geschaffen, um diese in Zukunft besser andienen zu können – vor allem im alle zwei Jahre stattfindenden Theatersommer. Die Betonarbeiten laufen seit gestern auf vollen Touren. Entstehen wird auf vier massiven Betonpfählen, die bis zu 20 Meter in die Tiefe gerammt worden sind, eine Brücke, die Lasten bis zu 60 Tonnen trägt. Alles in allem werden in diesem ersten Schritt Maßnahmen für sieben Millionen Euro realisiert. Dazu gehört, dass die Infrastruktur fürs Ulmer Theater verbessert wird: Garderoben, Duschen, Toiletten. Die Stadt wendet 2,7 Millionen Euro auf, der große Rest kommt aus dem Bundesförderprogramm  „Nationale Projekte des Städtebaus“. hut/Foto: Lars Schwerdtfeger

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